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ESSA – oder wie schützt man ein lebendiges europäisches Kulturgut |
 Essa Logo | Die europäischen Staatsgestüte möchten gemeinschaftlich zu einer Stärkung der europäischen Identität beitragen und die Bedeutung des europäischen Kulturgutes „Pferd“ vermitteln. Dabei setzen sie auf eine gemeinsame Interessensvertretung, die ESSA (European State Stud Assembly), die nicht nur die Außenwahrnehmung stärkt, sondern auch zu einer Verbesserung des fachlichen und züchterischen Austausches zwischen den Gestüten führen soll. >> download UBI BENE Sonderausgabe zur FEI EM Als oberstes Ziel hat sich die ESSA die Anerkennung der europäischen Staatsgestüte als Europäisches Kulturerbe gesetzt. | |
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 Gestütsdirektoren | Von der Vollversammlung der Gestütsdirektoren wurden 2006 in Bábolna, vier Personen bestimmt, die die Öffentlichkeitsarbeit und die Präsenz der ESSA erarbeiten, sowie Kontakt zu den Gremien der europäischen Union aufnehmen sollen. Dies sind Bernard Maurel, ... | |
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 Vollversammlung | ESSA steht für European State Stud Assembly. Es ist die Versammlung der Europäischen Staatsgestütsdirektoren, die sich ein Mal jährlich in einem der Gestüte treffen, um gemeinsame Strategien zur Zusammenarbeit, Erhaltung und Bewerbung der Gestüte zu beschließen. | |
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 ESSA Mitglieder | Im Kooperationsnetzwerk der europäischen Staatsgestüte soll die Anerkennung der europäischen Staatsgestüte als europäisches Kulturerbe erreicht werden. Die Direktoren möchten, dass die Gestüte sich austauschen und gegenseitig helfen. | |
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 EM-Mannheim | Mit Quadrille von 80 Hengsten aus europäischen Staatsgestüten beim Galaabend der FEI-Europameisterschaft der Springreiter in Mannheim, stellte sich die ESSA zum ersten mal einem breiteren Publikum vor. Eine Fotoausstellung mit Impressionen europäischer Staatsgestüte der Künstlerin Gabriele Boiselle zeigt die verschiedenen Pferderassen und die historischen Gebäude, die es zu erhalten gilt. Diese Ausstellung soll durch ganz Europa wandern, anlässlich großer Sportevents gezeigt werden und mit begleitendem Infomaterial auf dieses lebendige und einmalige Kulturerbe aufmerksam machen. | |
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